Common Ground mit Common Goal

„Ich bin begeistert, dass Common Goal diese fantastische Initiative startet. In den aktuellen Zeiten sind Solidarität und Zusammenhalt wichtiger denn je – deshalb hoffe ich sehr, dass sich unserer Bewegung zukünftig noch viele weitere Spieler, Trainer und Berater aus dem In-und Ausland anschließen werden.“

Nationalspieler Serge Gnabry vom FC Bayern München, der mit seiner Gehaltsspende seit seinem Common Goal Beitritt in 2017 die Arbeit von KICKFAIR in Deutschland unterstützt

Common Ground ist ein Projekt von Common Goal und KICKFAIR, das in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern an Bundesligastandorten umgesetzt wird.

Auf der Grundlage des KICKFAIR Bildungskonzeptes werden die „Common Grounds“ zu einem physischen Raum, in dem Jugendliche sich treffen können, positive Erfahrungen machen, ihre Fähigkeiten entdecken und Potentiale entfalten. Die Common Ground Aktivitäten werden (begleitet durch KICKFAIR) von den Jugendlichen selbst organisiert und gestaltet – dabei entwickeln sie sich persönlich UND als Teil einer demokratischen Gemeinschaft. Durch ihr Engagement tragen sie wesentlich zu positiven Veränderungen in ihrem Umfeld bei und werden so zum Teil von Lösungen vor Ort. Die Common Grounds werden in Verbindung mit dem KICKFAIR Konzept an Schulen verortet, in ihre Strukturen integriert und langfristig mit lokalen Entwicklungsprozessen für ein chancengerechteres Lernen verknüpft.

In den kommenden Jahren sollen mindestens 10 solcher Common Grounds in Deutschland entstehen- bis Juni 2021 bereits die ersten 6 in Berlin, Gelsenkirchen, Leipzig, Mönchengladbach, München und Wolfsburg.

Common Ground ist ein Projekt von Common Goal und KICKFAIR, das in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern an Bundesligastandorten umgesetzt wird. Unterstützt wird es von einem Bündnis aus 13 Spielerberater-Agenturen, die hunderte von Profi-Fußballspielern vertreten, darunter prominente Namen wie Kai Havertz von Bayer Leverkusen, Sadio Mané von Liverpool FC, Ilkay Gündoğan von Manchester City, Benjamin Pavard vom FC Bayern München, Manuel Akanji von Borussia Dortmund, André Schürrle von Spartak Moskau, Maximilian Eggestein von Werder Bremen und Florian Grillitsch von der TSG 1899 Hoffenheim. Sie haben sich zusammengetan, um „…um chancenbenachteiligten Kindern- und Jugendlichen, die sich aktuell und in absehbarer Zeit besonderen Herausforderungen gegenübersehen, Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben nach COVID-19 zu ermöglichen“.
Die Common Goal-Bewegung wurde 2017 von streetfootballworld, der weltweit führenden Organisation im Bereich Fußball für sozialen Wandel, ins Leben gerufen. Common Goal ruft Profi-Fußballspieler, Trainer, Berater, Funktionäre und Vereine dazu auf, mindestens 1% ihrer Einnahmen zu spenden, um soziale Initiativen zu unterstützen, die durch sportbasierte Bildungsprogramme zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Chancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher beitragen.

Partner*innen und Fördernde

Common Goal, streetfootballworld