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Wir haben starke Partner*innen

Wir haben ein gemeinsames Ziel: Perspektiven verändern, damit aus Bildungschancen echte Zukunftschancen werden.

In Deutschland

Mit unseren Umsetzungspartner*innen wie Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen vor Ort

KICKFAIR arbeitet mit über 80 Schulen und Jugendeinrichtungen bundesweit zusammen. Sie sind unsere Partner*innen vor Ort. Mit ihnen gemeinsam entwickeln wir ein am lokalen Bedarf ausgerichtetes Konzept, das wir mit Veränderungsprozessen vor Ort verknüpfen und strukturell langfristig integrieren.

  • Haupt- und Realschultypisch
  • Grundschulen
  • Einrichtungen der Jugendarbeit
  • Gesamtschultypisch
  • Gymnasien
  • Förderschulen
[Schultypen 2023 in %]

KICKFAIR ist für Schüler einer Brennpunktschule wie eine Heimat. Sie blühen regelrecht auf und haben beim Straßenfußball positive Erlebnisse und Rückmeldungen, während sie in anderen Lernkontexten häufig Probleme haben.

Steffen W., Lehrer, Emden
Anzahl bundesweiter KICKFAIR Aktivitäten 2023: 8.566
[Aktivitäten 2023 in %]
  • KICKFAIR spielen
  • Jugend-Orga
  • Begegnung in Vielfalt
  • Straßenfußball und globales Lernen

International

Mit unseren internationalen Partnerorganisationen
als „Football-Learning-Global“

Mit unseren 10 Partnerorganisationen weltweit sind wir in ständigem Austausch. Als internationales Team entwickeln wir gemeinsam Bildungsantworten, die lokal und global Perspektiven verändern.

#Brasilien, #Pakistan, #Paraguay, #Deutschland, #Chile, #Tschechien, #Ruanda, #Israel/Palästina, #Indien, #Kolumbien

Wir arbeiten zusammen mit unseren Fördernden und Unterstützer*innen

Förderpartner*innen und Unterstützer*innen sind für uns mehr als nur Geldgeber*innen – sie sind als Partner*innen eingebunden in die Entwicklung und Umsetzung unserer Themen und Aktivitäten.

Zu unseren Partner*innen gehören:

Der Volkswagen-Konzernbetriebsrat und terre des hommes Deutschland e.V. bringen im Programm ‚a chance to play‘ weltweit Menschen durch Fußball zusammen. Mit a chance to play wird das Potential des Spiels dazu genutzt, um Entwicklungsfreiräume für Kinder und Jugendliche zu schaffen im Umfeld der Volkswagen-Standorte und fördert das KICKFAIR Projekt „ZusammenSpiel“ in Sachsen.

adidas und KICKFAIR sind bereits seit vielen Jahren Partner. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen von Beginn an die persönliche Entwicklung junger Menschen und ihre Förderung als Youth Leader im gesellschaftlichen Miteinander. Das aktuelle Projekt setzt den Fokus auf die Verankerung des KICKFAIR Ansatzes an ausgewählten Schulen in der Schlüsselregion Herzogenaurach und die Entwicklung eines strukturierten Engagement-Konzeptes für adidas Mitarbeitende in dieser Region (das übertragbar ist).

Die Stiftung Allianz für Kinder gGmbH fördert die nachhaltige Verankerung des KICKFAIR Bildungskonzepts der Common Ground Projektschulen im Raum Stuttgart.

Anne Schweppenhäußer unterstützt KICKFAIR in Fragen der Organisations- und Teamentwicklung pro bono. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der C!CERO Organisationsentwicklung GmbH.

KICKFAIR ist Teil der Ashoka Community. Ashoka ist ein weltweites Netzwerk, das sich für den Erfolg sozialer Innovationen einsetzt. In Deutschland besteht dieses Netzwerk aus aktuell mehr als 70 Ashoka Fellows sowie einer Vielfalt engagierter Partner*innen und Unterstützenden.

Seit 2020 ist die KICKFAIR Mitgründerin Steffi Biester Ashoka-Fellow.

Die BMW Group hat das Projekt Lifetalk gefördert und damit die Entwicklung neuer Methoden zu Begegnung in Vielfalt unterstützt, die mittlerweile bundesweit skaliert werden. Die BMW Group ist weiterhin Partnerin in Projektzusammenhängen in München mit der Stiftung „Kick ins Leben“

Burkard Bruns unterstützt KICKFAIR pro bono in allen Rechtsfragen.

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat fördert das Projekt ‚Common Ground #24‘ zur UEFA EURO 2024, das auf bereits bewährte Methoden und entwickelte Strukturen in ganz Deutschland aufbaut und in Kooperation mit AMANDLA und Teach First Deutschland umgesetzt wird. Rund um die UEFA EURO 2024 finden in 24 Bundesligastädten (und ihren Regionen) zahlreiche Projektmaßnahmen an Schulen statt, in denen Straßenfußball mit einer Auseinandersetzung zu demokratischen Prinzipien verbunden, Demokratielernen vertieft und der Transfer in andere Lebensbereiche auf den Weg gebracht wird.

Zudem fördert das Bundesministerium des Innern und für Heimat die Zusammenarbeit in der globalen Lerngemeinschaft von KICKFAIR und seinen internationalen Partnerorganisationen in Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa. Dazu gehören zum Beispiel internationale Fachgespräche, Festivals, Youth Leader Arbeitsaufenthalte, internationales peer-to-peer Lernen und themenbezogene Handlungsleitfäden für Anwender*innen in der Praxis.

Seit der Gründung im August 2017 haben sich zahlreiche Fußballspieler*innen und Trainer*innen aus über 40 Ländern Common Goal angeschlossen. Zu den bisherigen KICKFAIR Unterstützer*innen als Teil von Common Goal zählen unter anderem Fredi Bobic, Julian Nagelsmann, Marco Rose, Timo Werner, Pauline Bremer, Xaver Schlager, Konrad Laimer, Max Eberl und Serge Gnabry. Common Goal ist aus dem 2002 gegründeten globalen Netzwerkes streetfootballworld hervorgegangen bei dem auch KICKFAIR zu den Gründungsmitgliedern zählte.

Gemeinsam mit Common Goal hat KICKFAIR das Projekt Common Ground entwickelt, das in Zusammenarbeit mit lokalen Partner*innen an Bundesligastädten in ganz Deutschland

Engagement Global fördert den KICKFAIR Projektansatz globalen Lernens (entwicklungspolitische Bildungsarbeit) in Deutschland. Über das KICKFAIR Konzept finden Jugendliche Zugang zu globalem Lernen, die mit diesem Thema sonst kaum in Berührung kommen. Über die internationale Lernkooperation Football-Learning-Global lernen sie Straßenfußball Projekte in anderen Teilen der Welt kennen, setzen sich mit Lebensrealitäten von Gleichaltrigen auseinander und reflektieren das vor dem Hintergrund ihres eigenen Handelns „zu Hause“.

Im Rahmen des FIFA Foundation Community Programme erhielt KICKFAIR zuletzt Unterstützung für den bedarfsbezogenen Aufbau weiterer KICKFAIR Standorte.
KICKFAIR und die Humboldt-Universität zu Berlin arbeiten gemeinsam an der wissenschaftlich-theoretischen Fundierung und Weiterentwicklung des KICKFAIR Bildungskonzeptes. Zudem ist KICKFAIR seit 2021 Referentin in Lehrveranstaltungen der Abteilung Sportpädagogik des Instituts für Sportwissenschaft.
KICKFAIR ist seit 2008 regelmäßig Gastdozentin in Vorlesungen und Seminaren. Im internationalen Masterstudiengang „Sport Development and Politics“ hat KICKFAIR seit 2017 einen Lehrauftrag. Zudem ist KICKFAIR eine NGO Partnerorganisation der SpoHo Köln im Themenfeld „Sport und Entwicklung“.
2012 hat die Deutsche Sporthochschule Köln den Projektansatz KICKFORMORE evaluiert – mit den Schwerpunkten Mentorship und peer-to-peer Lernen.

KICKFAIR ist in regelmäßigem Austausch mit Vertreter*innen der Abteilung Sportsoziologie und –management und seit 2019 Gastdozentin in Vorlesungen und Seminaren – sowohl in Bachelor- als auch Masterstudiengängen.

Die Eberhard Karls Universität (Sportwissenschaften/Soziologie und Pädagogik) war Partner in der Evaluation des Bildungsansatzes KICKFAIR. Sie ist weiterhin beratend tätig in Fragen der Datenerhebungen und Datenanalysen. Zudem ist KICKFAIR regelmäßig Referentin in Vorlesungen und Seminaren.

Iris Barth unterstützt KICKFAIR in Kommunikations- und Marketingstrategien für soziale Unternehmen. Die neue Website trägt zum Beispiel ihre Handschrift entscheidend mit.

Die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland ist Fördernde und Partnerin im Projekt KICKFORMORE mit Standorten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Mit dem Projekt ‚KICKFAIR – Perspektiven verändern‘ unterstützt die Deutsche Postcode Lotterie KICKFAIR darin, neue Standorte in Nordrhein-Westfalen und Bayern aufzubauen und das ganzheitliche KICKFAIR Bildungskonzept dort zu verankern.

Mit dem Projekt ‚Jugendengagement verändert spielend Perspektiven‘ fördert die Beisheim Stiftung die Entwicklung eines bundesweiten Jugendengagement-Programms für das Gelingens-Faktoren herausgearbeitet, fehlende Rahmenbedingungen sowie entsprechende Strukturen geschaffen und ein bundesweiter Transfer – auch in andere Bereiche – ermöglicht wird.

Unter dem Projekttitel „Mit KICKFAIR spielend Perspektiven verändern“ fördert die Beisheim Stiftung zudem die Verbreitung des KICKFAIR Konzeptes an zunächst fünf weiteren Schulen in den Bundesländern Bayern und Sachsen. Dabei wirken die Common Grounds in München und Leipzig als Katalysatoren in ihre jeweilige Region.

Mit der Förderung durch die Robert Bosch Stiftung ist es gelungen, die KICKFAIR-Spielmethode über Bildsprache leichter verständlich zu machen und so die Begegnung und das gemeinsame Lernen von Jugendlichen mit und ohne aktueller Fluchtgeschichte an Schulen – im Besonderen an Förder-, Haupt-, Werkreal- , Real-, und Gesamtschulen oder ähnlichen Schultypen – zu fördern. KICKFAIR konnte die Bildkarten zu einem der wichtigsten Lerntools in KICKFAIR Bausteinen machen und als Querschnittsmethode integrieren. Es entstand ein ganzer Ordner mit verschiedenen Anwendungssets, Handreichungen und konkreten Anwendungsbeispielen.

Darüber hinaus ist KICKFAIR Alumni im Netzwerk „Die Verantwortlichen“ der Robert Bosch Stiftung.

SKala war eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. SKala förderte etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro in den Bereichen Inklusion & Teilhabe, Kompetenzförderung, Brücke zwischen den Generationen sowie Vergessene Krisen. Unterstützt wurden ausschließlich Organisationen, die gegenüber PHINEO eine große soziale Wirkung nachgewiesen haben.

Die Stiftung Kick ins Leben ist Initiatorin und unsere Hauptförderin für das Projekt Querpass-Zukunft in München. Gemeinsam haben wir das Projekt QPZ in München entwickelt und etabliert.

Darüber hinaus ist KICKFAIR zusammen mit verschiedenen Organisationen in München Partner und Teil der Förderkette Kick ins Leben und arbeitet mit an der Entwicklung dieses Durchgängigkeitsansatzes der Förderung von Kindern und Jugendlichen von der Vorschule bis in den Beruf.

Die VW Belegschaftsstiftung arbeitet mit terre des hommes in verschiedenen Projekten weltweit. Gemeinsam sind sie Fördernde und Partner*innen von „Spielbetrieb“, das KICKFAIR mit ihnen gemeinsam entwickelt hat. Spielbetrieb fußt auf dem KICKFAIR Konzept und wird gemeinsam mit lokalen Partner*innen in VW Standorten in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen umgesetzt.

Dr. Tina Nobis unterstützt KICKFAIR in unterschiedlichen Fragen rund um Wirkungsorientierung und Wirkungsmessung. Sie ist Juniorprofessorin für „Sport, Integration und Migration“ am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung und lehrt am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.

Seit 2011 ist KICKFAIR Intercultural Leader im Alumni Netzwerk der United Nations Alliance of Civilization (UNAOC) und der BMW Group.
Die Vector Stiftung unterstützt den Common Ground in der Region Stuttgart und damit die weitere Verankerung des KICKFAIR Konzepts an 10 Schulen. Im Fokus steht die Förderung von chancenbenachteiligten jungen Menschen, in ihrem Engagement als fähige Protagonist*innen ihrer Lernaktivitäten und Expert*innen eines demokratischen Miteinanders, das von Vielfalt geprägt ist – auch weit über ihre Schulzeit hinaus.

Künftig auch mit Ihnen?

Wollt ihr Kinder und Jugendlichen mitmachen?

Wollen Sie Partnerschule oder Partnereinrichtung in der Umsetzung werden?

Oder wollen Sie KICKFAIR fördern und unterstützen?