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Wir machen Engagement zum Teil von Bildung und gestalten Schule als Engagementraum.
Unsere Mission
KICKFAIR ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation, die Straßenfußball mit ganzheitlichem, wertebasiertem Lernen verbindet.
Wir schaffen neue Lernsettings und Räume für Engagement, in denen insbesondere in ihren Chancen benachteiligte und von gesellschaftlicher Ausgrenzung betroffene junge Menschen:
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wichtige Kompetenzen erwerben
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Vertrauen in ihre Fähigkeiten entwickeln
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Selbstwirksamkeit erfahren

In ihrem Engagement

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übernehmen sie Verantwortung für sich und für andere
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leben Demokratie und Vielfalt
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und gestalten Gemeinschaft
Was KICKFAIR besonders macht
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Wir machen Jugendliche gezielt zum Teil der Lösung und sehen sie nicht als „das Problem“.

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Wir verändern Lernen, denn persönliche Entwicklung passiert nur dann nachhaltig, wenn auch die Lernumgebung sich verändert.

Uns geht es darum, dass junge Menschen ihre Potentiale entdecken, ihre Stärken entfalten und Vertrauen in ihre Fähigkeiten fassen – nicht dass sie ihre Defizite aufholen oder sich an bestehende Normen anpassen. Denn dann ist die Folge oft kontraproduktiv: Es entsteht mehr Druck, weniger Selbstbestimmung, wenig echte Beteiligung.
Im Gegensatz dazu gestalten wir in enger Zusammenarbeit mit Schulen Räume für Jugendengagement, neue Settings der Potenzialentfaltung und echter Mitbestimmung – abgestimmt auf die Lebenswelt der Jugendlichen.
Unsere Ansatz   Straßenfußball als niederschwelliger Zugang, der begeistert. Das Spiel an sich ist allerdings nur ein Teil, denn:
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Regeln werden gemeinsam festgelegt
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Konflikte werden durch Vermittlung statt durch Strafen gelöst
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Jugendliche übernehmen verschiedene Rollen und Verantwortung
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Fairplay wird gleichwertig zu Toren bewertet
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Begegnung und Dialog stehen im Mittelpunkt
Das KICKFAIR Bildungskonzept   verbindet Straßenfußball
mit fünf dauerhaften, innovativen Lernfeldern
Straßenfußball spielen wir in gemischten Teams.
Vor jedem Spiel handeln sie die Regeln selbst aus und besprechen deren Einhaltung nach dem Spiel in der Dialogzone. Fairness zählt in Punkten genauso viel, wie geschossene Tore. Anstelle von Schiedsrichter*innen begleiten Straßenfußball Mediator*innen (selbst jugendliche Akteur*innen) die Diskussionen.
Als Jugend-Orga Team selbst Verantwortung übernehmen:
Jugendliche organisieren KICKFAIR Aktivitäten und engagieren sich als Mediator*innen in der Dialogzone des Spiels.
Engagement im Peer-to-Peer:
Ältere Jugendliche geben als Mentor*innen und sogenannte Youth Leader – junge Erwachsene, die sich auch über ihre Schulzeit hinaus lokal, bundesweit und weltweit engagieren – ihr Wissen weiter an Jüngere.
Engagement für Demokratie & Vielfalt
Über das Spiel erleben Jugendliche, dass sie ernst genommen werden und mitbestimmen können. Werte wie Solidarität, Gerechtigkeit und Freiheit werden beim Straßenfußball erfahrbar, immer wieder besprochen, neu verhandelt und reflektiert. Demokratisches Miteinander in Vielfalt wird hier geübt und dann in andere Lern- und Lebensbereiche übertragen.
Globales Lernen für nachhaltige Entwicklung
Denn ganz viele Kinder und Jugendliche weltweit aus dem Netzwerk Football Learning Global teilen die Begeisterung für die besondere Spielweise in drei Halbzeiten. Mit globalen Perspektiven erkennen, bewerten und handeln wir neu.

Dieses Lernkonzept ist kein temporäres Projekt- sondern wird fest in Schulen verankert. So wird Schule mit KICKFAIR zu einem langfristigen Engagement-Raum, in dem Jugendliche jenseits des Fachunterrichts ihre Talente entfalten. Dadurch verändert sich das Lernklima und oft die gesamte Schulkultur.

Und nicht nur in Schule werden neue Räume für Jugendengagement etabliert. Das KICKFAIR Engagement-Programm ermöglicht es jungen Menschen ihr Engagement rund um den KICKFAIR Straßenfußball auch weit über ihre Schulzeit hinaus fortzusetzen. Sie übernehmen verschiedene Rollen, organisieren Events, geben Workshops, moderieren Gruppen, führen Gespräche, lösen Konflikte, repräsentieren KICKFAIR und vieles mehr.

Wirkung, die sichtbar wird:

Der KICKFAIR Ansatz fußt auf einem systematisierten Wirkungsmodell, ist theoretisch fundiert, wissenschaftlich evaluiert, praxiserprobt und national sowie international mehrfach ausgezeichnet. Um die wissenschaftlich fundierten Wirkungsbelege fortlaufend zu ergänzen, hat KICKFAIR intern die Wirkungsmessung als Querschnittsaufgabe etabliert.

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erreichte junge Menschen bundesweit
[2025]
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erreichte pädagogische Fachkräfte
[2025]
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engagierte Jugendliche, die alltäglich Verantwortung übernehmen – an ihren Schulen und im KICKFAIR Engagement-Programm
[2025]
Jugendliche erleben:
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„Ich kann etwas.“
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„Ich werde gebraucht.“
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„Ich kann einen Unterschied machen.“
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„Demokratie macht Sinn. Und Spaß. Und ich kann etwas bewirken.“
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„Das, was ich mache, ist Engagement.“
Schulen erleben:
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mehr Miteinander
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weniger Konflikte
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gestärkte Selbstständigkeit der Jugendlichen
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demokratische Beteiligung im Alltag
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positives Lernklima
Gesellschaft verändert sich positiv, weil:
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Teilhabe für junge Menschen chancengerechter wird
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sich Perspektiven auf junge Menschen positiv verändern: nicht mehr als politikferne, demokratieverdrossene und schwer zu erreichende Jugendlichen wahrgenommen werden, sondern welche, die sich langfristig für ein demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft engagieren
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Demokratie und sozialer Zusammenhalt gefestigt werden